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Heizungstechnik

Hier bekommen Sie alle Information rund um den Themenbereich Heizungstechnik.

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EcoTherm2000

Brennwerttechnik

Pelletsheizung

Kesselaustausch

Moderne Heizkörper

Fußbodenheizung

Etagenheizung

Wärmepumpe

Regeltechnik

Schornstein

Brennstoffzelle

Öl-Heizung

Thermenaustausch

Abgaswerte

Solartechnik

Gaszentralheizung

EcoTherm2000®  
  EcoTherm2000® steht für eine wirkungsvolle, einfache und umweltbewusste Art der Energiekosteneinsparung für Zentralheizungsanlagen in Wohnungen und Gebäuden.

Möchten Sie auch bis zu 20% Heizenergie einsparen? Mit der neuen Gebrausmuster geschützten Technik des EcoTherm2000® Wärmespeichers ist dies möglich. Es kann fast jeder Heizkessel mit Gebläsebrenner ob Gas oder Öl mit dem EcoTherm 2000 ausgestattet werden. Die Montage des EcoTherm2000® ist ohne Umbau Ihrer Heizungsanlage in wenigen Minuten möglich. Es werden keine Änderungen an Ihrer Heizungs- bzw. Heizkesselanlage erforderlich, der EcoTherm2000® Wärmespeicher wird lediglich in die Brennkammer Ihres Heizkessels gestellt und übernimmt dort sofort seine Funktion.

Der EcoTherm2000® amortisiert sich schon nach ein bis drei Betriebsjahren, je nach Energiepreis und Verbrauch. Sparen auch Sie wertvolle Energie und Heizkosten.

Wir heizen heute, um uns wohl zu fühlen, Raumtemperaturen um +20°C werden von uns als angenehm empfunden. Zur Erhöhung dieses Komforts ist heute die vollautomatische Zentralheizung die gebräuchlichste Art des Heizens.

In Folge des Anstiegs der Energiekosten für Heizöl und Erdgas entwickelte sich die Zentralheizung zu einem immer komplizierten aber auch empfindlichem Bauteil um die Betriebskosten eines Gebäudes zu senken. Die technische Aufwendigkeit von Heizungsanlagen hat beispielsweise dazu geführt, dass der Betreiber einer Heizungsanlage eine eventuelle Störung nicht mehr allein beseitigen kann, sondern auf die Hilfe von Fachfirmen angewiesen ist.

EcoTherm2000® bietet hier die Möglichkeit, die anfallenden Energiekosten weiter zu senken, ohne dass zusätzlich aufwendige Bauteile oder technische Systeme eingesetzt werden müssen (keine Bauartveränderung)

EcoTherm2000® macht sich eine seit Jahrhunderten bewährte Technik zu Nutzen, indem sie den Vorgang der Speicherung optimiert!

Zur Ausgangssituation:

Jede Heizungs- und damit Kesselanlage wird nach der niedrigsten zu erwartenden Außentemperatur dimensioniert In Mitteleuropa liegt diese zwischen -12°C und -18°C. Diese Temperaturen werden jedoch im allgemeinen nur ein- bis zweimal im Laufe des Jahres erreicht und dann meistens in den Nachtstunden, wenn ohnehin im "abgesenkten Betrieb" gefahren wird. Die mittlere Heiztemperatur während der Heizsaison liegt zwischen +5°C und +7°C. Eigentlich ist jede Heizungsanlage zu groß dimensioniert. Heizungsanlagen müssen aber so ausgelegt sein, dass auch bei niedrigsten Außentemperaturen eine ausreichende Raumtemperatur erreicht werden kann. Für den überwiegenden Teil der Heizperiode wird die Heizungsanlage nur im Teillastbereich gefahren. In der Praxis wirkt sich dies so aus, dass der Öl- oder Gasbrenner startet und die Feuerung so lange in Betrieb bleibt, bis die am Kessel eingestellte Temperatur erreicht wird. Dann schaltet die Feuerung so lange ab, bis der untere Schaltpunkt des Kesselthermostaten (ca. 6°C unter dem oberen Schaltpunkt) erreicht wird. Nun setzt der Brenner wieder ein. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, wie die Anlage im Teillastbereich gefahren wird. Bei modulierenden Anlagen ist dies nicht der Fall, da hier der Input dem Output angeglichen wird (Aber auch hier ergibt sich eine Verbesserung des Nutzungsgrades durch den Einbau der EcoTherm2000®).

Nun wird häufig - selbst unter Fachleuten - der Kesselwirkungsgrad und der Kesselnutzungsgrad nicht richtig unterschieden, Der Kesselwirkungsgrad wird bei laufendem Brenner gemessen. Er zeigt an wie gut oder schlecht der Brenner in seiner Einstellung dem Kessel angepasst ist und ob der Kessel feuerungstechnisch mit der Brennereinstellung harmoniert. Ein guter Kessel hat hier bekanntlich einen Wirkungsgrad von 92% bis 95%. Hierbei handelt es sich also um den feuerungstechnischen Wirkungsgrad. Die Brennstoffeinsparung bei einer weiteren Verbesserung des Kesselwirkungsgrades ist somit als gering einzuschätzen. Durch den Einbau des EcoTherm2000® verändert sich der Kesselwirkungsgrad nicht. Jedoch verbessert sich durch eine Verkürzung der Brennerlaufzeit (Verlängerung der Brennerstandzeit) der Kesselnutzungsgrad der mit einer EcoTherm2000® ausgerüsteten Anlage.

Entscheidend ist somit das Verhalten des Kessels über eine längere Periode.

Der Brenner wird über die Kesselwassertemperatur gesteuert. Sinkt die eingestellte Kesseltemperatur um ca. 5°C bis 6°C ab, zündet der Brenner und heizt das Kesselwasser wieder auf die eingestellte Temperatur hoch. Gleichzeitig heizt die Brennerflamme die eingebaute EcoTherm2000® mit auf. Dadurch wird sie spätestens mit dem dritten Anfahren des Brenners so erhitzt, dass sie die gespeicherte Energie während der Standzeit des Kessels wieder in das System einspeisen kann. Die Messergebnisse der in Auftrag gegebenen Testreihen belegen, dass sich sowohl Kesselwirkungsgrad wie auch die Abgaswerte - getestet mit oder ohne EcoTherm2000® nicht negativ verändern.

Man kommt aber zu folgendem Ergebnis:

Die Verbesserung des Nutzungsgrades durch den Einsatz von EcoTherm2000® führt zu deutlich messbaren Brennstoffeinsparungen.

Zu den Eigenschaften EcoTherm2000®:

EcoTherm2000® besteht aus einer Metall-Legierung, deren Hauptbestandteil Chrom-Nickelstahl ist. Die Legierung enthält ca. 20 weitere Zuschlagstoffe. EcoTherm2000® bewirkt somit, dass die Wärme relativ schnell aufgenommen wird und zum richtigem Zeitpunkt (Brennerstillstand) wieder abgegeben wird.

Weitere Eigenschaften von EcoTherm2000®:

EcoTherm2000® ist hitzebeständig
EcoTherm2000® ist korrosionsbeständig
EcoTherm2000® ist abriebfest (!)
EcoTherm2000® ist im Durchmesser dem Feuerraum angepasst
EcoTherm2000® ist alterungsbeständig
EcoTherm2000® werden - je nach Größe - mit Spezialsägen geschnitten - oder mit       Lasertechnik gefertigt.

EcoTherm2000® wurde als Gebrauchsmuster unter dem Titel "Einsatz in die Brennkammer eines Heizkessels" beim Deutschen Patent- und Markenamt beurkundet und ist auch bei diesem als Marke eingetragen.

Zur Vermittlung eines Vertriebspartners wenden Sie sich bitte direkt an die Firma... EcoTherm2000®

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Öl- Gaszentralheizung  

Heizgerät iroVIT VKO

 

 

Öl- und Gaszentralheizung

Öl

Effizient, schnell montiert und absolut zuverlässig: Mit einer Ölheizung sind Sie immer auf der sicheren Seite.

Ganz gleich, ob es sich um Modernisierung oder Neubau handelt, der Einsatz einer gusseisernen Ölheizung verspricht höchsten Wärmekomfort, Sparsamkeit und extreme Langlebigkeit. Und ist dabei dank der optimalen Energieausnutzung und schadstoffarmen Verbrennung auch noch äußerst umweltschonend. Darüber hinaus sind Sie mit Öl als Brennstoff höchst flexibel. Denn hier bestimmen Sie selbst, wann Sie wo wie viel Heizöl einkaufen.

Modernste und zukunftssichere Bauteile sichern Ihnen den Komfort und auch die Energieeinsparung, die Sie von einer fortschrittlichen Heiztechnik erwarten dürfen. Wir liefern und montieren ausschließlich Produkte der namhaften Markenhersteller - für Wärme auf höchstem Niveau.

Vorteile auf einen Blick:

  • Unverwüstlich und sparsam: Der Kessel aus korrosionsfestem Guss.
  • Hoher Wärmekomfort ohne Brenner durch besonders gute Wärmeleitfähigkeit.
  • Bequem transportiert, schnell installiert und leicht zu bedienen - durch einfaches, selbsterklärendes Regler-Konzept.

Gas

Mit Vaillant Gas-Heizgeräten haben Sie die Gewissheit, alle Vorteile der Energieart Gas optimal nutzen zu können - und Heizkosten zu sparen!

Gas braucht keine separate Lagervorrichtung, da es über Erdgasleitungen ständig verfügbar ist. Eine Gasheizung von Vaillant lässt sich überall im Haus aufstellen und überzeugt durch ihre Energie sparende Brennertechnik sowie ihren zuverlässigen Betrieb. Zudem hinterlässt Gas nur wenige Rückstände im Kessel und erfordert damit einen geringeren Reinigungs- und Wartungsaufwand.

Vorteile auf einen Blick:

  • Optimale Energieausnutzung und niedrigste Emissionen durch echte Verbrennungsregelung.

  • Höchster Wärmekomfort durch sensorgestützte Selbstüberwachung und Selbstadaption des Heizsystems.

  • Rundum-Sorglos-System dank vorausschauender Servicemeldungen und Ferndiagnose der Anlage durch Ihren Heizungsfachmann via Internet-Kommunikationssystem vrnetDIALOG.

Unsere Heizungstechniker werden laufend fortgebildet, um auch bei komplizierten Heizungsregelungen die Fehler schnell und ordnungsgemäß zu beseitigen.

Wir stehen Ihnen in allen Fragen des Zentralheizungsbereichs, z.B. Kesselaustausch, Umstellung auf Gasfeuerung oder Neuanlage zur Seite. 

Bei der Auswahl unserer Produkte achten wir neben Qualität, Benutzerfreundlichkeit und Langlebigkeit vor allem darauf, dass Sie, auch noch in ferner Zukunft die entsprechenden Ersatzteile bekommen.

Wir bedanken uns bei unserem Partner Vaillant Deutschland  Homepage für das Informationsmaterial

Wir beraten Sie gerne zum Thema Heizungsanlage und Energieeinsparung, sprechen Sie uns doch einfach an...

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Brennstoffzelle  
 

Brennstoffzellen-Heizgeräte (BZH)

Brennstoffzellen

Brennstoffzellen erzeugen gleichzeitig Wärme und Strom. Die nutzbare Energie wird durch Umwandlung von Erdgas zu Kohlendioxid und Wasserstoff freigesetzt. Bei der anschließenden Reaktion von Wasserstoff mit Luftsauerstoff entstehen Wärmeenergie und Gleichstrom. Die gewonnene Wärme kann zur Beheizung von Gebäuden verwendet werden. Derzeit ist die Brennstoffzelle bei Vaillant noch ein Forschungsprojekt.

Jede Form des Energieverbrauchs verursacht auch die Bildung des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2). Um der Gefahr der zunehmenden Erwärmung der Erde zu begegnen, sind neue innovative Lösungen nötig. Vaillant entwickelt sie bereits: Das Brennstoffzellen-Heizgerät erzeugt bis zu 50% weniger CO2 und benötigt etwa 25% weniger Primärenergie, um im Vergleich zu heutiger Technik die gleiche Menge an Heizwärme und elektrischem Strom in einem Mehrfamilienhaus bereitzustellen. Die Brennstoffzellentechnologie ist ein viel versprechendes Zukunftskonzept für umweltschonende Heiztechnik. Sie kann einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, bei wirtschaftlicher Verwendung wertvoller Ressourcen.

Das Brennstoffzellen-Heizgerät (BZH) wird an das Erdgasnetz angeschlossen und setzt damit auf einen umweltschonenden Energieträger. Ein Reformer im BZH wandelt das Erdgas zu Kohlendioxid und Wasserstoff um. In der Brennstoffzelle reagiert der Wasserstoff mit Luftsauerstoff bei einer geräuschlos ablaufenden „kalten Verbrennung" zu reinem Wasser. Dabei erzeugt die Brennstoffzelle Gleichstrom und Wärme. Beides wird unmittelbar im Gebäude benutzt. Vaillant ermöglicht so eine kompakte Kraft-Wärme-Kopplung für jeden Heizungskeller.

Keine Frage, unser Klima ist in Gefahr und die Erde erwärmt sich bedrohlich schnell. Wer heute Energie verbraucht, verursacht auch das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Neue innovative Lösungen sinderforderlich. Vaillant entwickelt sie jetzt: das Brennstoffzellen-Heizgerät (BZH), das bis zu 50% weniger CO2 erzeugt und etwa 25% weniger Primärenergie benötigt, um im Vergleich zu heutiger Technik die gleiche Menge an Heizwärme und elektrischem Strom in einem Mehrfamilienhaus bereitzustellen. Ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz bei wirtschaftlicher Verwendung wertvoller Ressourcen.

Das BZH wird an das Erdgasnetz angeschlossen und setzt damit auf einen umweltschonenden Energieträger. Ein Reformer im BZH wandelt das Erdgas zu Kohlendioxid und Wasserstoff um, der in der Brennstoffzelle mit Luftsauerstoff bei einer geräuschlos ablaufenden "kalten Verbrennung" zu reinem Wasser reagiert. Dabei erzeugt die Brennstoffzelle Gleichstrom und Wärme. Beides wird unmittelbar im Gebäude genutzt; damit bringt Vaillant die Kraft-Wärme-Kopplung in jeden Heizungskeller.

Brennstoffzellen Animation

Die PEM*-Brennstoffzelle wandelt Wasserstoff elektrochemisch in Strom und Wärme um
*PEM = Proton Exchange Membrane (Protonenleitende Membran).
Zur Ansicht der Videoanimation benötigen Sie den Apple Quicktime Player

Innovationsbericht Brennstoffzellen-Heizgerät

März 2005

Technische Daten

Das BZH ist konzipiert für mittlere bis größere Mehrfamilienhäuser oder für kleine Gewerbebetriebe.

- Elektrische Leistung: 1 - 4,6 kWel netzparallel
- Thermische Leistung: 1,5 - 7 kWth plus ca. 25-50 kWth
- Elektrischer Netz-Wirkungsgrad > 35 %
- Gesamtwirkungsgrad > 80 %
- Brennstoff: Erdgas
- Lebensdauer des Systems: 15 Jahre, 80.000h
- Wartungsintervall: alle 2 Jahre (Inspektion jedes Jahr)
- Vor-/ Rücklauftemperatur max. 70 / 55 °C

Bei weiteren Fragen rund um das Thema Brennstoffzellen-Heizgerät von Vaillant informiert Sie gerne auch die Vaillant BZH-Hotline unter 01805/99 92 10, oder sprechen Sie uns doch einfach an...

Wir bedanken uns bei unserem Partner Vaillant Deutschland  Homepage für das Informationsmaterial

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Etagenheizung

 

 

Eine Vaillant Kombitherme ist eine platzsparende und kompakte Heizzentrale zum Aufbau einer Gas- Etagenheizung z.B. als Heizgerät mit Kaminanschluß oder auch zur Beheizung eines Ein- oder Zweifamileinhaus mit Montage unter dem Dach als Dachzentrale mit dem speziellen Abgassystem von Vaillant zur Durchführung der Abgas direkt durch´s Dach. Es gibt z.B. die Geräte mit den Bezeichnungen VCW 194-3, VCW 204 mit ca. 20Kw Heizleistung als Kombitherme mit Warmwasserbetrieb oder auch die Modelle VC 104 oder VC 194 als reine Heizgeräte ohne Warmwasserbetrieb. Bei den reinen Heizgeräten kann zur Erwärmung des Brauchwasser ein Warmwasserspeicher neben oder untergestellt werden. Die Geräte sind für die Beheizung von bis zu ca. 300m² Wöhnfläche völlig ausreichend.

Vaillant Therme ecotec exclusiv

Etagenheizung

Mit dem Einbau einer Etagenheizung in Ihrer Miet- oder Eigentumswohnung erhöhen Sie den Wohnkomfort und die Behaglichkeit. 

Wir bieten Ihnen modernste Montage- und Planungstechniken zur Realisierung des Einbaus einer Etagenheizung in Ihrer Wohnung.

Es gibt viele Möglichkeiten eine moderne Etagenheizung in einer Wohnung zu montieren, sprechen Sie uns doch einfach an

 

 

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Brennwerttechnik  

Brennwerttechnik

Die Brennwerttechnik ist eine moderne Technologie für die Wärmeversorgung mit Öl und Erdgas. Brennwertkessel können zu Heizzwecken und zur Brauchwassererwärmung genutzt werden. Mit dem Begriff "Brennwert" bezeichnet man die gesamte Wärmemenge, die bei der Verbrennung entsteht, also auch die im Wasserdampf gebundene Wärme. Der so genannte Heizwert ist der Brennwert abzüglich der Kondensationswärme des Wasserdampfes. Bei Gas macht diese Kondensationswärme 11 %, bei Öl 6 % aus.

Bei herkömmlichen Heizkesseln werden die Abgase mit Temperaturen von über 150 Grad Celsius in den Schornstein abgeleitet. Brennwertkessel sind in der Lage, den Abgasen über einen zweiten Wärmetauscher einen großen Teil ihrer Wärme zu entziehen und für die Heizung nutzbar zu machen. Dabei wird auch der Wasserdampf, der als Verbrennungsprodukt in den Abgasen enthalten ist, so weit abgekühlt, dass er kondensiert und dabei Wärme (die sog. Kondensationswärme) freisetzt. Zusammen mit dem Wasserdampf kondensieren auch Schadstoffe und gelangen somit nicht in die Abluft. Sie bilden mit dem Kondenswasser ein schwachsaures Kondensat, das von Gas-Anlagen unter 25 kW unbehandelt in das häusliche Abwassersystem eingeleitet werden darf, sofern dieses aus bestimmten Werkstoffen, wie z.B. Steinzeug, besteht.

Brennwertkessel verbrauchen deutlich weniger Energie, sparen dadurch auch Kosten und geben erheblich weniger Schadstoffe an die Umwelt ab als konventionelle Heizkessel.
 

Abgaswärme wird wieder genutzt - das spart Brennstoff und Kosten!

Hausbesitzer, die an die Modernisierung ihrer Heizungsanlage denken und Heizkosten sparen möchten, sollten sich über die Brennwerttechnik informieren. Was sich hinter diesem Schlagwort verbirgt und was die Brennwerttechnik leistet, kann am besten der Heizungs-Fachmann des Fachbetriebs vor Ort erläutern. Er ist über diesen "Heizkünstler", der mit an der Spitze der modernen Heiztechnik steht, informiert.

Das Geheimnis der Brennwerttechnik: Sie nutzt nicht nur direkt durch die Verbrennung von Heizöl oder Gas entstehende Wärme für die Heizkörpertemperierung und die Erhitzung des Brauchwassers, sondern auch die sekundäre Abgaswärme, die sonst mit dem durch die Verbrennung entstehenden Wasserdampf ungenutzt durch den Schornstein entweicht. Diese Kondensationswärme können Brennwertgeräte zurückgewinnen und ebenfalls in Heizwärme verwandeln. Das senkt den Brennstoffverbrauch und damit die Betriebskosten erheblich. Darüber hinaus werden dadurch die Abgasmengen, die die Umwelt belasten, deutlich verringert.

Die Heizungs-Fachbetriebe vor Ort stehen mit ihrem Wissen über die Möglichkeiten dieser neuzeitlichen Technologie zur individuellen Beratung bereit und können bei Überlegungen für eine Modernisierung der Hausbeheizung wertvolle Tipps geben. So können z. B. in Ein- und Zweifamilienhäusern kleine wandhängende Brennwertkessel den bisherigen Heizungskeller überflüssig machen, der dann für andere Zwecke genutzt werden kann. Bei Einbau in Räumen unter dem Dach kann man sogar auf den Schornstein verzichten - eine kurze Luft- bzw. Abgasdurchführung nach außen genügt. Eine Hausbesichtigung mit dem Heizungs-Fachmann ist auf jeden Fall empfehlenswert. Sie kann zu einer aufschlussreichen Entdeckungsreise werden, die Geld spart.

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Moderne Heizkörper

 

das "AUS" alter Heizungsanlagen

Modernisierung:
Austausch alter DIN-Radiatoren gegen zeitgemäße
Heizkörper mit modernsten Regelsystemen.

Moderne Heizkörper

...arbeiten mit neuen Radiatoren effizienter als mit 30 Jahre alten „grauen Mäusen.

Mit der Zukunft rechnen – Planen mit modernen Heizkörpern
Spürbar mehr Behaglichkeit und weniger Energieaufwand

Gute Gründe... jetzt Ihre Heizung zu modernisieren!

Weil Sie Geld sparen
Weil Sie die Natur schonen
Weil Sie Energie sparen
Weil Sie Platz gewinnen
Spürbar mehr Komfort und Behaglichkeit
Sparsam durch niedrigere Auslegungstemperaturen
Neues Design und modernere Optik
Sicher und langlebig
Gesund und hygienisch
Wertsteigerung für die Immobilie

Endgültiger Niedrigenergiehausstandard bedeutet das Aus für über zwei Millionen alte Heizungsanlagen – mehr als 30 Millionen alte Heizkörper sollten aus guten Gründen gleich mit modernisiert werde.

Viel getan hat sich in der Heizkörperwelt, auch weil wir unseren Anspruch an Wärme verändert haben. Sie soll wohl dosiert in jedem Raum und zu jeder Zeit verfügbar sein. Das sind unsere gewachsenen Ansprüche an Wärme für alle Alltagszwecke. Strenger wurden auch die Richtlinien für brennstoff- und umweltschonende Energiekonzepte für Gebäude. In diesem Spannungsfeld befindet sich heute der Fachmann, der berät, plant und umsetzt. Der Blick für Systeme wird immer wichtiger Moderne Heizungsanlagen bieten hervorragende Antworten auf die Anforderungen von heute. Entscheidend dabei ist der Blick auf das ganze System: aufeinander abgestimmte Komponenten von der Wärmeerzeugung über die Wärmeverteilung bis zur behaglichen Wärmeübergabe für den Menschen, welche letztlich das eigentliche Ziel darstellt. Qualitativ hochwertige moderne Heizkörper rücken dabei immer stärker in den Vordergrund. Richtig und in ausreichender Größe im Gesamtsystem in Position gebracht, bieten sie großes Potenzial für ein Mehr an Wohlbefinden.

Thermostatventile:

Hinzu kommt, dass moderne Radiatoren meist mit integrierten Thermostatventilen versehen sind und damit schon serienmäßig wichtige Voraussetzungen für die raumweise Temperierung bieten. Im Zuge eines Kesseltausches können moderne Heizkörper gegenüber veralteten System eine zusätzliche Energieeinsparung zwischen 15% bis 30% bewirken. Dieses Argument gewinnt an Bedeutung, wenn man die Bewertung der Gebäude anhand der Europäischen Gebäuderichtlinie ins Auge fasst.

Moderne  Heizkörper erfüllen Ihre Anforderungen bezüglich Leistung, Design und Behaglichkeit. Sie haben alle Möglichkeiten. Gestalten Sie Welten nach Ihren Wünschen. Schauen Sie genau hin, es lohnt sich.

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Fußbodenheizung

 

Fußbodenheizung Gesundheit und Wohlbefinden

Ein angenehmes und gesundes Lebensumfeld in Gebäuden schaffen - durch innovative Wasser- und Temperaturverteilungssysteme dafür stehen Fußbodenheizungen. Längst ist die Fußbodenheizung und -kühlung zum Synonym für Behaglichkeit geworden. Und außerdem ist das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Weil es sich unter der Oberfläche abspielt, bedarf es auch keiner großen Pflege und Reinigung. Außerdem liefern Fußbodenheizungen einen Beitrag zur Energieeinsparung und Heizkostenreduzierung, da sie hervorragend mit moderner Brennwerttechnik kombiniert werden kann.

Egal, in welchem Raum – bei Kälte fühlt man sich in den eigenen vier Wänden einfach nicht wohl. Für ein angenehmes Wohnraumklima sorgt in der kalten Jahreszeit eine Fußbodenheizung, die zudem noch viele Vorteile bietet. Beispielsweise bedarf es nur einer relativ geringen Temperatur, die dem System zugeführt werden muss, um eine optimale Erwärmung zu gewährleisten. Beim Einsatz von Fußbodenheizungsanlagen werden wasserdurchströmte Rohre im Fußboden verlegt.

Die Kosten für eine Fußbodenheizung hängen wesentlich von der Raumgröße und der Art der Regelung ab. Je qm kann man für das Material mit Kosten von ca. 30 Euro rechnen.

Die Fußbodenheizung ist eine Niedrigtemperatur Heizung. Das gilt nicht nur für die Vorlauftemperatur, sondern auch für die Fußbodenoberflächentemperatur. Je nach Gebäude reicht eine Temperatur von 25° C an der Oberfläche auch bei sehr frostigen Außentemperaturen aus, um ein behagliches Raumklima zu schaffen. Mehr als 29° C werden auch in weniger gedämmten Altbauten in Aufenthaltsbereichen nicht erreicht.

Bei Berührung mit der Haut oder nackten Füßen fühlt sich der beheizte Fußboden angenehm, jedoch nicht sehr warm oder gar heiß an. Dabei steht eine ausreichende Wärmeabgabe an den Raum zur Verfügung.

Der Gesundheit einen Gefallen tun mit wirkungsvollen hygienischen Maßnahmen und ein perfektes Raumklima. Dieses Ziel erreicht man mit Fußbodenheizungen. Denn sie ist eine Flächenheizung, die als Niedertemperaturheizung den Aufenthalt im Raum ebenso gesund wie angenehm gestaltet. Das wird durch das gleichmäßige Temperaturprofil garantiert - es verhindert die von Konvektions-Heizsystemen her bekannten Staubverschwelungen und -aufwirbelungen. So werden weder die Nasenschleimhäute gereizt noch allergisierende Wirkungen entfacht. Darüber hinaus entzieht die Wärme zum Beispiel Teppichen die Feuchtigkeit und damit den Bakterien und vor allem den Hausstaubmilben die Lebensgrundlage. Der Bildung von Schimmelpilz im Bodenbereich an Außenwänden wird entgegengewirkt.

Reinigung und Pflege

Es liegt auf der Hand, dass die Fußbodenheizung keinen Staub ansetzt und auch nicht gestrichen werden muss: Im Fußboden ist sie vollkommen pflege- und wartungsfrei. Doch das ist noch nicht alles. Die Einsparungen an Reinigungs- und Instandhaltungskosten erstrecken sich auf die gesamte Wohnung. Denn wo Heizkörper keine Luftwirbel hervorrufen, entstehen in den Ecken keine Staubnester und an den Wänden keine Schmutzfahnen.

Energie- und Kosteneinsparung

Der außergewöhnliche Komfort allein mag schon Grund genug sein, sich für die Fußbodenheizungen zu entscheiden. Doch die Kriterien Kostensenkung und Umweltschonung sprechen ebenso dafür. Das fängt schon bei der Wärmeerzeugung an:

Als Flächen- und Niedertemperaturheizung nutzt die Fußbodenheizung die Energiesparmöglichkeiten der modernen Brennwerttechnik und senkt die Wärmeverluste. Besonders umweltschonend sind Produkte mit geringer Vorlauftemperatur, wie beispielsweise von velta. Dies ermöglicht einen kontinuierlichen Betrieb des Wärmeerzeugers und steigert dadurch den Wirkungsgrad. Bei einer Warmwasser-Fußbodenheizung ist das Wärmeempfinden des Nutzers günstig bei gleichem Wohlbefinden. So kann die Raumluft gegenüber höher temperierten Heizsystemen um ein bis zwei Grad Celsius niedriger gehalten werden - dank der großflächigen, milden Strahlungswärme, die für Ausgleich sorgt.

Jedes Grad Celsius Temperaturabsenkung spart dabei sechs Prozent Energie, Brennstoffkosten und Abgase ein. Moderne Fußbodenheizungen sind auch nicht mehr träge. So regelt die Funk-Regelung velta genius die Temperatur der einzelnen Räume schnell, individuell und zeitgesteuert.


Gestaltungsfreiheit

Lebensqualität beginnt zu Hause. Denn hier verbringen wir den größten Teil unseres Lebens: Hier entspannen wir uns von der Hektik des Tages. Das alles gilt umso mehr, je besser die Wohnung unserem persönlichen Geschmack entspricht und unsere individuellen Ansprüche erfüllt. Ohne überflüssige Kompromisse und ohne übertriebene Rücksichtnahme. Denn viele altehrwürdige Sachzwänge haben inzwischen einen langen Bart. Zum Beispiel das Dogma, der Platz unter den Fenstern müsse für Heizkörper reserviert werden. Das ist längst nicht mehr aktuell. Schließlich nimmt die Fußbodenheizung mit einem weit bescheideneren Platz vorlieb, denn sie liegt unsichtbar im Boden. Natürlich geht`s zu Hause auch mal etwas lebhafter. Selbst bei solchen Anlässen wird sich niemand an der Fußbodenheizung stoßen: weder ästhetisch noch physisch. Denn man sieht keinen Heizkörper, und das Einzige, was man zu spüren bekommt, ist wohlige Wärme oder angenehme Kühle.

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Kesselaustausch

 

  Modernisierung - Kesselaustausch

3,6 Millionen veraltete Heizkessel müssen raus...

Mit der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) werden Anforderungen zur energetischen Qualität bei Sanierungsmaßnahmen im Bestand festgelegt und Fristen für den Austausch veralteter Heizungstechnik gesetzt.

Heizungsmodernisierung
Heizkessel, die vor dem 1.10.1978 eingebaut wurden, müssen bis zum 31.12.2006 außer Betrieb genommen werden. Wurde zum Beispiel der Brenner der Heizkessel nach dem 1.1.1996 erneuert, so dass er die geltenden Abgasgrenzwerte einhält, verlängert sich die Austauschfrist bis zum 31.12.2008.

Für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser muss die Außerbetriebnahme nur bei Eigentümerwechsel und dann innerhalb von zwei Jahren erfolgen, jedoch nicht vor den Fristabläufen für die übrigen Gebäude. Insgesamt müssen etwa 3,6 Millionen alte Heizkessel raus.

Besonders geeignet im direkten Austausch gegen veraltete Kesselanlagen sind Wärmepumpen.

Gute Gründe... jetzt Ihren Kessel auszutauschen!

Weil Sie Geld sparen
Weil Sie die Natur schonen
Weil Sie Energie sparen
Spürbar mehr Komfort und Behaglichkeit
Sparsam durch niedrigere Auslegungstemperaturen
Neues Design und modernere Optik
Sicher und langlebig
Gesund und hygienisch
Wertsteigerung für die Immobilie

Falls Sie die Erneuerung Ihrer Heizanlage planen und sich für diese Art der Wärmeversorgung interessieren, dann rufen Sie uns einfach an. Sie erhalten dann die gewünschten weiteren Informationen.

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Thermenaustausch  
Thermenaustausch

Neue Vorschriften schicken bald viele alte Thermen in den Ruhestand.

Erneuern Sie rechtzeitig Ihre Anlage, nutzen Sie noch die Fördergelder und sparen Sie schon in der kommenden Heizperiode Energie.

Gute Gründe... jetzt Ihre Therme auszutauschen!

Weil Sie Geld sparen
Weil Sie die Natur schonen
Weil Sie Energie sparen
Spürbar mehr Komfort und Behaglichkeit
Sparsam durch niedrigere Auslegungstemperaturen
Neues Design und modernere Optik
Sicher und langlebig
Gesund und hygienisch
Wertsteigerung für die Immobilie

Falls Sie die Erneuerung Ihrer Therme planen und sich für diese Art der Versorgung interessieren, dann rufen Sie uns einfach an. Sie erhalten dann die gewünschten weiteren Informationen...

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Abgaswerte  
Abgaswerte

Ab dem 1. November 2004 müssen alle Heizkessel in Deutschland die niedrigeren Grenzwerte für Abgasverluste nach der Bundes-Imissionsschutzverordnung einhalten. Werden die Grenzwerte Ihrer Heizung nach BImSchV eingehalten? Die Grenzwerte für Abgasverluste werden beschränkt.
11%
10%
9%
bei 4 - 25 KW
bei 25 - 50 KW
bei über 50 KW
Diese Grenzwerte sind ab 1.11.2004 einzuhalten. Sonst wird Ihre Heizung außer Betrieb genommen.
 
In vermieteten Gebäuden müssen Öl- und Gasheizkessel, die weder Niedrigtemperatur- oder Brennwertgeräte sind, und die vor dem 1. Oktober 1978 in Betrieb gingen, bis Ende 2006 ersetzt werden. Dies trifft auch auf Heizkessel zu, die die Grenzwerte lt. BImSchV einhalten.
Erfolgte ein Brenneraustausch nach Oktober 1996 und werden damit Grenzwerte lt. BImSchV eingehalten, verlängert sich diese Frist um zwei Jahre bis 2008.
 

Bundesimmisionsschutzverordnung

Die Bundesimmissionsschutzverordnung - auch als Kleinfeuerungsverordnung bezeichnet - gibt die maximalen Grenzwerte des Abgasverlustes für die jeweiligen Kesselgrößen vor.

So darf ab diesem Datum ein Heizkessel mit einer Leistung bis 25 Kilowatt höchstens elf Prozent der eingesetzten Energie über den Schornstein an die Umgebung abgeben. Bei einem Kessel bis 50 Kilowatt Leistung sind es zehn Prozent und bei einem Kessel mit einer Leistung von mehr als 50 Kilowatt sogar nur neun Prozent.

Früher dachte man beim Stichwort Luftverschmutzung meist an die Autoabgase vor der Haustür – heutzutage wohl eher an globale Klimaänderungen durch den Treibhauseffekt. Doch das sind nur unterschiedliche Erscheinungsformen des gleichen Problems: Schadstoffe in der Luft gefährden Mensch und Natur.
Im Kampf gegen die Luftverschmutzung ist in Deutschland das Bundesimmissionsschutzgesetz von zentraler Bedeutung. Erklärter Zweck des Gesetzes ist es, "Veränderungen der natürlichen Zusammensetzung der Luft" durch Rauch, Ruß, Staub, Gase und andere Luftschadstoffe entgegenzuwirken und so Mensch und Natur vor schädlichen Umwelteinwirkungen zu schützen. Schwerpunkt der hier geregelten Maßnahmen zur Luftreinhaltung ist die "Minderung der Emissionen an der Quelle", also da, wo sie entstehen.

Was bestimmt das Gesetz?
Das Gesetz schreibt eine Genehmigungspflicht für alle Industrieanlagen vor, die Schadstoffe ausstoßen. So wird schon vor der Inbetriebnahme dafür gesorgt, dass sich später die Emissionen in Grenzen halten. Genaue Grenzwerte für den Ausstoß verschiedener Schadstoffe sind in den Bundesimmissionsschutzverordnungen festgelegt (das sind zum Bundesimmissionsschutzgesetz gehörende Ausführungsbestimmungen). Im Gesetz selbst ist geregelt, von wem und wie direkt vor Ort der Schadstoffausstoß kontrolliert wird. Soll will man gewährleisten, dass die Vorschriften und Grenzwerte auch tatsächlich beachtet werden.
Auflagen für Heizungen
Doch es sind keineswegs nur Autos und Industrieanlagen, die unsere Luft mit Schadstoffen verunreinigen. Die privaten Haushalte tragen mit ihren Heizanlagen durchaus auch dazu bei – die alten mehr, die modernen meist viel weniger. Laut Gesetz sind Heizanlagen "so zu errichten und zu betreiben, dass schädliche Umwelteinwirkungen verhindert werden, die nach dem Stand der Technik vermeidbar sind". Das bedeutet zwar nicht, dass jeder Familienvater seine Heizung von Amts wegen genehmigen lassen muss wie ein Heizkraftwerk. Aber sie muss den Umweltauflagen der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung entsprechen. Diese befasst sich mit kleinen gewerblichen Anlagen und mit Heizungsanlagen in privaten Haushalten, und wird daher auch "Kleinfeuerungsanlagen-Verordnung" genannt.
Begrenzung der Abgasverluste
Diese Verordnung enthält eine verbindliche Liste der Brennstoffe (Heizöl, Gas, unterschiedliche Kohlearten, Brenntorf, Holz in allen möglichen Verarbeitungsstufen), die verwendet werden dürfen. Kohle darf einen Massegehalt an Schwefel von höchstens einem Prozent aufweisen. Für Heizungen, die mit festen Brennstoffen wie Kohle befeuert werden, legt die Verordnung Grenzwerte für die Staubemission und die Kohlenmonoxydkonzentration im Abgas fest (die je nach Nennwärmeleistung der Heizung und eingesetztem Brennstoff variieren).
Für alle Öl- und Gasheizanlagen ist eine Begrenzung der Abgasverluste vorgeschrieben (wiederum gestaffelt nach Nennwärmeleistung und Alter der Anlage). Abgasverlust bedeutet: die Differenz zwischen dem Wärmeinhalt des Abgases und der Verbrennungsluft, bezogen auf den Heizwert des Brennstoffes. So soll nicht nur die Umwelt, sondern auch der Geldbeutel der Heizungsinhaber geschont werden: Wer eine Heizung hat, die dieser Vorschrift entspricht, spart Energie.
Bei neuen Öl- und Gasheizungen sind auch die Emissionen an Stickstoffoxyden "nach dem Stand der Technik zu begrenzen". Es wird also erwartet, dass neue Anlagen – nach praktischer Erprobung und gründlichen Tests der technischen Ausrüstung – dazu in der Lage sind.
Überwachung durch Kaminkehrer
Wie weit die privaten Heizungsanlagen diesen Vorschriften tatsächlich entsprechen, überwachen die Kaminkehrer mit ihren modernen Messgeräten. Sind die Anforderungen nicht erfüllt, muss der Kaminkehrer dies als Ordnungswidrigkeit der zuständigen Behörde melden.
Die Landesinnungsverbände des Schornsteinfegerhandwerks erstellen jährliche Übersichten über die Ergebnisse ihrer Schadstoff-Messungen. Diese Resultate fasst der Zentralinnungsverband zu einem nationalen Gesamtbericht zusammen, der jedes Jahr dem Bundesumweltminister vorlegt werden muss.

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Pelletsheizung

 

Holzpellets - Special

Die Energiereserven der Erde sind begrenzt. Die fossilen Brennstoffe werden eines Tages verbraucht sein und je knapper sie werden, desto teurer werden sie auch (siehe aktueller Ölpreisanstieg!). Holz als Brennstoff ist hier eine echte Alternative und wird zunehmend beliebter.

Besonders interessant sind die sogenannten Holzpellets. Holzpellets sind kleine zylinderförmig Presslinge. Sie werden aus Holzresten, beispielsweise Hobel- und Sägespänen hergestellt und verbrennen CO2-neutral. Pellets enthalten zudem keinerlei Fremdstoffe. Erfahren Sie in diesem Special alles rund um das Thema Holzpellets!
 

Nutzen und Vorteile der Holzpellets-Heizung

  • Umweltfreundliche Heizung mit erneuerbarer Energie (nachwachsender Rohstoff) und frei von CO2 (kein Treibhauseffekt!)
  • Hochwertige Heizungsanlagen mit langer Lebensdauer
  • Heizungsanlagen für jeden Bedarf in unterschiedlichen Ausführungen
  • Automatischer Betrieb durch automatische Zündung und Brennstoffzufuhr
  • Leiser Betrieb und geringe Stromaufnahme des Antriebs
  • Optimale Brennstoffausnutzung
  • Selbstreinigende Wärmetauscher
  • Langjährig erprobte Heizungsanlagen

Der Heizwert von Holzpellets beträgt etwa 5 kWh/kg. 1 m³ Pellets besitzt damit in etwa einen Energiegehalt von 3200 kWh. Der Energiegehalt von 2 kg Holzpellets entspricht in etwa dem eines Liters Heizöl. Daher ist der benötigte Lagerraum für eine Holzpellets-Heizungsanlage in der Regel etwas größer als beim Heizöl. Der Lagerraum ist bei Holzpellets allerdings einfacher ausgestattet, da Brandgefahr und Umweltbeeinträchtigung wesentlich geringer sind als bei einer Ölheizung.

Insgesamt ist der Platzbedarf für einen Zentralheizungskessel mit Pelletlager vergleichbar dem einer Ölheizung mit Tanklager

HAFÖ, Holzabsatzförderrichtlinie (NRW)

Für welche Gebäude wird die energetische Nutzung von Holz gefördert? 

Die Förderung umfaßt die Spanne vom zentralen Pelletofen mit Speicher (ggfls. in Kombination mit der Nutzung der Sonnenenergie) im „Niedrigstenergie“- oder Niedrigenergie-Einfamilienhaus über Hackschnitzelheizungen in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben, Gewerbebetrieben oder Schulzentren mit Schwimmbad bis hin zum zentralen Heizwerk mit Nahwärmenetz für mehrere Gebäude oder sogar ein ganzes Wohngebiet.  

Eine Referenzliste über in NRW mit Hafö-Mitteln geförderte Anlagen wird zur Zeit erstellt.  

Werden nur Holzheizungen in Neubauten gefördert? 

Nein, auch der Wechsel von der zentralen Oel- oder Gasheizung auf automatisch beschickte und geregelte Holzheizungsanlagen mit den Brennstoffen Holzpellets oder Holzhackschnitzel ist förderfähig. Ausbau und Entsorgung der alten Heizungsanlage sowie ggfls. notwendige Schornsteinsanierung sind jedoch von der Förderung ausgeschlossen. 

Werden auch Scheitholzkessel oder Kachelöfen/Kaminöfen gefördert? 

Nein, handbeschickte Anlagen und Kombianlagen mit der Umstellung auf Handbetrieb und Scheitholzfeuerung sind von der Förderung ausgeschossen.

Wo ist die Förderung zu beantragen? 

Ansprechpartner und zugleich Bewilligungsbehörde für Hafö-Mittel sind die örtlich zuständigen  Unteren Forstbehörden.

Dort erhalten Sie auch die Antragsvordrucke (für die Bundes- und die Landesförderung) und weitere fachliche Beratung. 

Was ist besonders zu beachten? 

Während bei der Bundesförderung die Eingangsbestätigung des Antrages ausreicht, darf nach der Hafö-Richtlinie jedoch erst mit der Maßnahme begonnen werden (Vertragsabschluß), wenn der Zuwendungsbescheid vorliegt!  

Wer fördert die „Kleinanlagen“ (bis 100 kW NWL) ? 

Kleinanlagen bis 100 kW Nennwärmeleistung (NWL) werden aus Bundesmitteln (hier: Marktanreizprogramm) und nach der Holzabsatzförderrichtlinie des Landes NRW gefördert.

Im Nennwärmeleistungsbereich bis zu 15 kW werden jedoch nur Holzpellet-Heizungs-anlagen gefördert.

Wie hoch ist die Förderung für diese „Kleinanlagen“ (bis 100 kW NWL) 

Für Feuerungsanlagen mit einer Nennwärmeleistung bis 27 kW und einem Kesselwirkungsgrad von mindestens 90 % (!!)beläuft sich der Förderbetrag des Bundes auf den Mindestbetrag von 1.700 EUR je Anlage.

Die Bundesrichtlinie gestattet eine Gesamtförderung in Höhe des Zweifachen der Bundesförderung. Aus Hafö-Mitteln des Landes NRW können Sie daher ebenfalls 1.500 EUR erhalten. 

Bei Anlagen über 27 bis 100 kW beläuft sich der Förderbetrag des Bundes auf 60 EUR je kW und kann aus Hafö-Mitteln um den gleichen Betrag aufgestockt werden. 

Wie werden „Profianlagen“ (ab 100 kW bis 49 Megawatt NWL) gefördert? 

Nach Hafö-Richtlinie werden zu den von der Bewilligungsbehörde als zuwendungsfähig anerkannten Ausgaben verlorene Zuschüsse (Anteilsfinanzierung) in Höhe von bis zu maximal

40 % (für private Antragsteller) über bis zu 35 % (für kommunale Einrichtungen/Heizwerke mit Nahwärmenetz) und bis zu 25 % (für Gewerbebetriebe u.a.) gewährt.  

Die maximale Zuwendung je Fördermaßnahme beträgt 500.000 EUR.  

Eine Kofinanzierung aus anderen öffentlichen Förderprogrammen ist zulässig, Voraussetzung ist allerdings, dass der finanzielle Eigenanteil des Antragstellers von 60 % dadurch nicht unterschritten wird. 

Quelle: Landesforstverwaltung NRW und Energieagentur-NRW

Download: HAFÖ-Richtlinie

Wir planen gerne mit Ihnen ein individuelle Pelletsheizung, die Ihren Bedürfnissen entspricht...

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Wärmepumpe

 

Wärmepumpensystem geoTHERM classic

 

Wärmepumpe

 

Öffnen Sie Ihre eigene Energiequelle: Eine Wärmepumpe ist die ideale Kombination aus ökologischer Energieerzeugung und perfektem Komfort.

Die ergiebigste und sauberste natürliche Energiequelle ist die Sonnenenergie, die im Erdreich, im Grundwasser und in der Luft gespeichert ist. Mit intelligenter Wärmepumpentechnik wird diese Wärme perfekt genutzt - ohne auf Wärme- und Warmwasserkomfort verzichten zu müssen. Gleichzeitig wird dabei die Umweltbelastung deutlich verringert. Kostengünstiger und umweltschonender können Sie kaum heizen

Eine Wärmepumpe entzieht der Umgebung (Luft, Wasser oder Erdreich) Wärme (Solarenergie), die dann zum Heizen und Warmwasserbereiten genutzt werden kann. Die Wärme wird in einem geschlossenen Kreislauf von einem Energieträgermedium transportiert. Im Prinzip funktioniert die Wärmepumpe wie ein Kühlschrank, der den Lebensmitteln im Inneren Wärme entzieht und sie dann auf seiner Rückseite wieder an den Raum abgibt. Mit modernen Wärmepumpenanlagen können die Emissionen des Treibhausgases CO2 im Vergleich mit Gasheizungsanlagen deutlich gesenkt werden, da die zum Betrieb der Anlagen benötigte Energie wesentlich geringer ist als die von ihnen bereitgestellte Energie.

Die Wärme der Natur für Ihr Zuhause

Das Gute liegt so nah, kostenlose Wärmeenergie zum Beispiel: Von der Sonne erwärmt wirken Boden, Wasser und Luft wie gigantische Wärmespeicher. Mit der Wärmepumpe geoTHERM exclusiv von Vaillant nutzen Sie diese Energie ganz bequem zum Heizen und zur Warmwassererzeugung. Sie schonen so nicht nur die Umwelt, sondern sorgen auch dafür, dass Ihre Haushaltskasse geschont wird.

Mit Kollektoren, die wahlweise im Erdreich, im Grundwasser oder freien Gewässern verlegt werden oder per Luftzirkulation entnimmt geoTHERM exclusiv die vorhandene Wärmeenergie, verstärkt sie und macht sie für Heizzwecke nutzbar. Mit dem integrierten Warmwasserspeicher übernimmt geoTHERM exclusiv auch die komplette Warmwasserversorgung eines Einfamilienhauses. Die Wärmepumpenserie geoTHERM ist dabei ein Paradebeispiel für effiziente Energiegewinnung, denn 75% der Heizungsenergie wird direkt aus der Umwelt bezogen, während nur 25% müssen als Antriebsenergie von außen zugeführt werden.

Vorteile auf einen Blick:

  • Heizung und Warmwassererzeugung mit der Energie der Natur.
  • Effiziente Energiegewinnung über Kollektoren.
  • Integrierter Warmwasserspeicher für die komplette Versorgung eines Einfamilienhauses.

Wir bedanken uns bei unserem Partner Vaillant Deutschland  Homepage für das Informationsmaterial

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Regeltechnik

 

Pumpe

Mischer

 

Steuerung- und Regeltechnik

Moderne elektronische Regeleinrichtungen ermöglichen eine optimale Ausnutzung der eingesetzten Energie und damit einen wirtschaftlichen Betrieb einer Heizungsanlage. Gegenüber den einfachen älteren Regeltechniken können dabei beachtliche Einsparungen erzielt werden. Eine moderne Heizungsregelung zerfällt in zwei Teile: die zentrale Regelung der Heizungsanlage und die Raumtemperaturregelung. Grundlegendes Ziel der zentralen Regelung ist es, die Wassertemperaturen im Kessel und im Rohrsystem möglichst niedrig zu halten und möglichst nicht mehr Wärme zu produzieren, als gerade gebraucht wird, um Wärmeverluste auf einem Minimum zu halten. Grundlegendes Ziel der Raumtemperaturregelung ist es, die Räume auf einem gewünschten Temperaturniveau zu halten und sie nicht zu überheizen.

Regelungselektronik bringt Komfort bei geringerem Verbrauch

"Heinzelmännchen müßte man haben, die die Zentralheizung so steuern, daß es immer behaglich ist, ohne Energie zu verschwenden!" Derart stöhnenden Heizungsbetreibern kann geholfen werden - der Heizungs-Fachbetrieb vor Ort weiß wie. Denn er hat den kompetenten Überblick über den modernsten Stand der Heizungstechnologie. Das Schlüsselwort heißt Regelungselektronik.

Früher konnte man bei einer Zentralheizung nur die einzelnen Heizkörper auf- und zudrehen. Thermostatventile konnten immerhin schon auf die jeweilige Raumtemperatur reagieren. Mit Einzug der Elektronik konnte der Heizwassermischer die Temperatur des Wassers im Heizungsnetz regulieren - sogar in Abhängigkeit von der Außentemperatur. Ein Manko blieb: Der Kessel produzierte nach wie vor extrem heißes Heizwasser, auch wenn es nicht gebraucht wurde. Die neuesten Regelungssysteme und Niedertemperaturheizungen machen auch das besser: Der Kessel produziert nur die Betriebstemperatur, die auch tatsächlich benötigt wird.

Die Regelung ist dabei das "Gehirn" der Anlage. Sie informiert das System ständig über Außentemperaturen, die einzelnen Raumtemperaturen sowie die Vorlaufwärme des Heizkessels und berechnet daraus die optimale Temperatur für jeden Raum entsprechend der Tages- und Jahreszeit. Der Bedarf an Warmwasser wird analog kontrolliert und gesteuert. Eine moderne Regelung kann sich sogar merken, um welche Uhrzeit die Hausfrau die einzelnen Räume lüftet oder wann der Sohn nach dem Basketballtraining besonders ausgiebig duscht. Und wenn sich an diesem Verhalten etwas ändert, passt sie sich verlässlich an. Mittels Fernbedienung kann man auch besondere Wünsche eingeben oder mittels eines Modems - kurz vor der Rückkehr aus dem Urlaub -, den Befehl zum Aufheizen geben.

Für die Heizung gibt es sie also schon, die herbeigesehnten Heinzelmännchen. Sie helfen, ständig Brennstoff und Geld zu sparen. Sie sorgen für Behaglichkeit, wenn sie gebraucht wird, und schalten auf "Sparen", wo und wann es möglich ist. Das macht so ausgestattete Heizungen besonders umweltfreundlich und die Modernisierung einer älteren Heizung lohnend.

Kesseltemperatur
Das im Heizungskreislauf zirkulierende Heizwasser wird im Kessel erwärmt. Je höher die Kesseltemperatur, desto höher sind auch die Wärmeverluste durch Abstrahlung und innere Auskühlung über den Schornstein. Deshalb sollte die Kesseltemperatur so niedrig eingestellt werden, dass die gewünschte Heizleistung gerade noch erbracht wird. Moderne Nieder- und Tieftemperaturkessel erlauben eine automatische Steuerung der Kesseltemperatur bis herunter zur Umgebungstemperatur.

1-2 Pumpen
Umwälzpumpen haben die Aufgabe, den Wasserumlauf im Rohrsystem aufrechtzuerhalten. Dabei wird elektrische Energie verbraucht. Für die unterschiedlichen Leistungsanforderungen hat die Pumpe unterschiedliche Drehzahlbereiche, zum Teil auch stufenlose Regelungen. Dadurch kann die Pumpenleistung möglichst genau dem jeweiligen Bedarf angepasst und somit der Strombedarf vermindert werden. Dabei lassen sich durchaus Einsparungen in Höhe von 200 bis 300 kWh pro Jahr erzielen. Grundsätzlich können die Drehzahlbereiche per Hand eingestellt werden. Es werden auch automatische Steuerungen angeboten, die per Zeitschaltuhr ein- und ausschalten oder umschalten, außerdem Steuerungen, die die Drehzahlen nach der Außentemperatur steuern oder auch lastabhängig, indem der Wasserdruck gemessen wird.

3 Mischer
In vielen Fällen ist die im Kessel eingestellte Heizwassertemperatur noch zu hoch für den jeweiligen Wärmeverbrauch. Ober das Rohrnetz würde unnötig viel Wärme verlorengehen. Deshalb wird dem Kesselwasser kälteres Wasser beigemischt, das gerade von den Heizkörpern kommt (Rücklaufwasser). Das nennt man Regelung der Vorlauftemperatur, d.h. Regelung der Temperatur des Wassers, das zu den Heizkörpern strömt. In älteren Anlagen konnte man die Vorlauftemperatur per Hand einstellen, was jedoch zeitaufwendig war und wenig genau. Moderne Heizungsanlagen regeln die Vorlauftemperatur mit einem Mischer mit Stellmotor.

Heizungsregelung über einen Außentemperaturfühler
 Der Mischer bekommt seine Impulse von einem zentralen Steuergerät, das wiederum von einem Außentemperaturfühler - ein häufig an der nördlichen Außenwand angebrachter Fühler - über den Wärmebedarf informiert wird.

Heizkurve
Zur Regelung der Vorlauftemperatur nach der Außentemperatur müssen bestimmte Grunddaten im zentralen Steuergerät gespeichert werden. Das geschieht durch Einstellung der Heizkurve. Die Heizkurve ordnet einer bestimmten Außentemperatur eine bestimmte Vorlauftemperatur zu. Die Vorlauftemperatur ist abhängig vom Wärmeschutz und Wärmebedarf und muss daher den jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. Ist die Wohnung bei niedrigen Außentemperaturen zu kalt, muss die Vorlauftemperatur erhöht werden.

Zeitschaltuhr
Mit der Zeitschaltuhr kann die Raumtemperatur zu bestimmten Tageszeiten, z.B. nachts, bei aufwendigeren Geräten auch zu bestimmten Wochentagen über die Regelung der Vorlauftemperatur in einem gewünschten Umfang abgesenkt werden. Da viel Wärme in den Raumumschließungsflächen gespeichert ist, kann diese Absenkung bereits eine gewisse Zeit zuvor einsetzen. Sie sollte aus dem gleichen Grund bereits eine Stunde vor Nutzungsbeginn wieder aufgehoben werden.

Thermostatventile
Thermostatventile können die Raumlufttemperatur in verschiedenen Räumen individuell regeln. Sie halten die durch die Ventileinstellung gewählte Temperatur konstant, indem sie den Heizwasserdurchfluss öffnen oder schließen. Erhält der Raum zusätzliche Wärme durch Sonneneinstrahlung, Elektrogeräte oder durch den Aufenthalt von Personen, drosselt das Thermostatventil automatisch die Wasserzufuhr. Thermostatventile verhindert also ein Überheizen von Räumen und damit unnötige Energieverluste.

Programmierbare Thermostatventile
Moderne programmierbare Thermostatventile auf mikroelektronischer Basis ermöglichen eine Planung der Raumtemperaturen nach Tages- und Wochenzeiten und damit ein Optimum an Energieausnutzung. So kann z.B. für Berufstätige der gewünschte Temperaturverlauf des jeweiligen Raums im Verlauf eines Tages eingestellt werden.

Raumprogrammiersysteme
Daneben gibt es Raumregelungen, bei denen die Temperaturen nicht nur individuell für mehrere verschiedene Räume festgelegt, sondern auch nach Tages- und Wochenzeiten vorprogrammiert werden können.

Profitipp
Thermostatventile in Nischen oder hinter Verkleidungen messen möglicherweise eine zu hohe Temperatur. In diesem Fall hilft der Einbau eines Thermostatventils mit Fernfühler, der in etwa 0,5 bis 1,5 m Entfernung angebracht wird.

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Schornstein

 

Moderner Heizkomfort - der Schornstein gehört dazu!

Bei der Wohnungsmodernisierung steht der Einbau einer modernen Heizung meist ganz obenan. Dabei gilt es viele Wünsche zu erfüllen: Die neue Heizung soll sauber und bequem, energiesparend und umweltschonend, zuverlässig und sicher arbeiten. Kurz gesagt: Sie soll rundherum modernen Heizkomfort bieten. Im Neubau ist das ohnehin selbstverständlich. Sehr oft entscheiden sich Hausbesitzer und Bauherren für eine Gasheizung.

Fragen Sie Ihren Schornsteinfeger!

Bevor die Heizung in Betrieb geht...
Heizungsfachmann und Schornsteinfeger ergänzen sich, damit Ihre neue Heizung sicherheitstechnisch einwandfrei in Betrieb genommen werden kann. Dadurch ist auch gewährleistet, dass die geltenden technischen Regeln und bauaufsichtlichen Vorschriften eingehalten werden. Wenn alles in Ordnung ist, erhalten Sie darüber eine Bescheinigung. (Die Regelungen und Vorgehensweisen sind je nach Bauordnung des jeweiligen Bunde unterschiedlich.)
Bei Inbetriebnahme (oder spätestens vier Wochen danach) führt der Schornsteinfeger in den meisten Fällen auch eine Messung nach der "Ersten Bundes-Immissionsschutzverordnung (1. BImSchV)" durch. Beispielsweise stellt er fest, ob Ihre Heizung die gesetzlich festgelegten Grenzwerte für Abgasverluste einhält.

Wenn die Heizung in Betrieb ist....
Auch später kommt der Schornsteinfeger regelmäßig und überprüft Ihre Heizung und den Schornstein. In der "Kehr- und Überprüfungsordnung" des jeweiligen Bundeslandes ist genau festgelegt, welche Prüfungsmaßnahmen wie oft im einzelnen durchzuführen sind. Sollte der Schornsteinfeger dabei Mängel feststellen, müssen diese durch einen Heizungsfachmann behoben werden.
Auf diese Weise sorgt der Schornsteinfeger in Verbindung mit dem Heizungsfachmann dafür, dass Ihre Heizung auf Dauer sicher, energiesparend und umweltschonend arbeitet.
Wenn der Schornsteinfeger seinen Besuch ankündigt, unterstützen Sie ihn bitte bei seiner Arbeit: Sorgen Sie bitte dafür, dass er nicht vor verschlossenen Türen steht!

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Solartechnik

 

Solartechnik

Energie frei Haus - kostenlos und ohne Schadstoffausstoß

Solarenergie?
Sonnenenergie wird das ganze Jahr frei Haus geliefert und verursacht keinerlei Schadstoffausstoß. Gleichzeitig bietet sie viele Vorteile: So sparen Sie mit Solarkollektoren bis 60% der Energiekosten für die Warmwasserbereitung ein. Der Gesamtenergieverbrauch Ihrer Heizungsanlage sinkt so noch einmal um ca. 10%. Noch attraktiver wird die Solarnutzung durch die Fördermittel von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern.

Genießen Sie uneingeschränkten Wohnwärme- und Warmwasserkomfort und erschließen Sie mit Solarenergie die Energiequelle der Zukunft. Denn die Sonne liefert alle acht Minuten so viel Energie, wie die gesamte Menschheit in einem Jahr verbraucht. Und mit Hilfe eines Vaillant Solarsystems können Sie die Sonnenenergie künftig optimal für die Heizung und Warmwasserbereitung nutzen - umweltfreundlich und energiesparend dank modernster Röhrenkollektoren.

Die Sonne liefert alles, was wir brauchen: Energie zum Leben, Wärme für die Seele und mit der richtigen Technik auch warmes Wasser und komfortable Wohnwärme für Ihr Eigenheim - und das seit 5 Milliarden Jahren.

Durch die Nutzung der Solarenergie sparen Sie nicht nur bares Geld, Sie ersparen der Atmosphäre auch jährlich über einer Tonne Kohlendioxid. Weder durch den Abbau natürlicher Ressourcen noch durch den Ausstoß von Emissionen wird hierbei in das empfindliche Ökosystem der Erde eingegriffen. Zudem erwarten Sie beim Einsatz einer Solaranlage von Vaillant nicht nur höchsten Wohnwärme- und Warmwasserkomfort, sondern auch jede Menge staatlicher und regionaler Fördermittel.

Was fördert der Staat?

Kurz: Alles, was die Umwelt entlastet und Energie spart. Die Nutzung regenerativer Energien wird daher besonders von Bund, Ländern und Kommunen finanziell unterstützt. Gerade bei Solaranlagen lohnt es sich, wegen der hohen Förderung schnell zu handeln: Derzeit erhalten Sie für das Jahr 2005 Zuschüsse in Höhe von 110,- EUR pro m² installierter Brutto-Kollektorfläche.

Neben der Direktförderung für die Kollektorfläche werden zinsgünstige Darlehen durch das KfW Kreditprogramm angeboten. Dieses beinhaltet einen Zins von 2,12% und ist auf 20 Jahre festgeschrieben - beim Austausch Ihres alten Heizgerätes gegen den Einsatz von Solartechnik. Die Antragsformulare sind bei der jeweiligen Hausbank erhältlich.

Eine Übersicht über die aktuellen Förderprogramme haben wir Ihnen in einer Fördermitteldatenbank, die in Kooperation mit dem BINE Informationsdienst angeboten wird, zusammengestellt. Hier finden Sie auch News zur Energieversorgung, Hinweise zu Finanzierungshilfen sowie Tipps zur Antragsstellung.

Solar Gas-Brennwert Kompaktgeräte

 
 

Kleinzigartig! Das Solar-Brennwertsystem, das in jede Nische passt

Die ultrakompakte Bauweise des auroCOMPACT hat so viele Vorteile, wie Sie Nischen in Ihrem Haus haben. Durch sein schlankes, modernes Design fügt er sich in jedes Wohnambiente. Er eignet sich besonders gut als Dachheizzentrale, macht aber auch im Keller oder Wohnbereich eine gute Figur. Dabei bleibt er mit seinen Idealmaßen - 0,5 m² Stellfläche und knapp 1,70 m Bauhöhe - weit unter der Größe der derzeit bekannten Geräte im Markt.

Solarsystem auroSTEP

Der günstigste Weg zur Sonne

Das Solarsystem auroSTEP bietet die Möglichkeit, neue Solartechnik mit wenig Aufwand und überschaubaren Kosten für die Warmwasserbereitung zu nutzen. Ein kleiner Schritt für jeden Hausbesitzer - ein großer Schritt in Richtung Energieeinsparung.

Und was Mutter Natur gefällt, wird auch von Vater Staat gefördert: Für die 4,4 m² Kollektorfläche ergeben sich für Eigner bereits 550 € „Staatkapital". Ein weiterer Sparfaktor ist die schlaue Konstruktion, die vor Folgekosten bewahrt: Denn die waagerrecht montierten Kollektoren sind stillstandsicher, da sie durch das Serpentinen-Absorberrohr leer laufen. Das Frostschutzmittel ist vorgefüllt, der Solarkreislauf wartungsfrei. Entlüften und Nachentlüften bei Inbetriebnahme entfallen - was wollen Sie mehr?

Vorteile auf einen Blick:

  • Nutzung der Sonnenenergie zur umweltbewussten Warmwassererzeugung.
  • Maximaler Förderbeitrag durch staatliche und regionale Zuschüsse.
  • Stillstandsicher und frostgeschützt bei geringem Montageaufwand.

Unser Tipp:
Lassen Sie im Rahmen Ihrer Modernisierung auf jeden Fall heute schon Leitungen für die Solarnutzung verlegen, auch wenn Sie erst später den Einbau einer Solaranlage planen. So sparen Sie morgen Zeit und Geld.

Wir bedanken uns bei unserem Partner Vaillant Deutschland  Homepage für das Informationsmaterial.

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